Kurzfassung
WebSafe sendet keine besuchten URLs, Seiteninhalte oder Downloadinformationen an den Entwickler oder einen externen Analysedienst. Die Erweiterung arbeitet innerhalb des lokalen Brave- beziehungsweise Chromium-Profils.
Lokal verarbeitete Daten
- URL und Hostname einer besuchten Seite für lokale Filterentscheidungen
- Seitentitel, Metadaten und begrenzte sichtbare Textausschnitte
- Links und Medienadressen zur Erkennung verdächtiger Einbettungen
- Dateiname, Quelle, MIME-Typ und Braves Gefahrenstatus eines Downloads
- Einstellungen, Ausnahmeliste und aggregierte Blockzähler
Speicherung
Einstellungen, Domain-Ausnahmen und Zähler werden mit chrome.storage.local im lokalen Browserprofil gespeichert. WebSafe betreibt keinen Server und besitzt keine zentrale Nutzerdatenbank.
Datenübertragung
WebSafe selbst überträgt keine Schutzdaten. Externe Links auf dieser Website führen zu GitHub und unterliegen dessen eigener Datenschutzerklärung. Braves eingebautes Safe Browsing arbeitet unabhängig von WebSafe nach den Einstellungen des Browsers.
Berechtigungen
Die Erweiterung benötigt Seitenzugriff, um Pop-ups, Navigationen und Overlays zu erkennen, sowie die Download-Berechtigung, um riskante Downloads rechtzeitig abzubrechen. Die Berechtigungen werden ausschließlich für die dokumentierten Schutzfunktionen verwendet.
Daten löschen
Beim Entfernen der Erweiterung löscht Brave den zugehörigen Extension-Speicher. Einstellungen können außerdem durch eine Neuinstallation zurückgesetzt werden.
Open Source
Die vollständige Implementierung, alle Filterregeln und die automatisierten Tests sind im öffentlichen GitHub-Repository einsehbar.
Stand
11. September 2026